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Ausstellung
Anreise mit S- oder Fernbahn
Vom Haltepunkt Potsdam Hauptbahnhof ca. 10 min Fußweg über die Lange Brücke in die Breite Straße, am Fimmuseum (Marstall) vorbei.

Anfahrt mit Straßenbahn
Von Haltestelle Alter Markt ca. 5 min Fußweg in die Breite Straße.

Anreise mit eigenem PKW
Parkplätze stehen hinter dem Filmmuseum und an der Plantage (Dortu-/Ecke Yorckstraße) zur Verfügung, 3 min Fußweg vom Ausstellungsort entfernt.

Gruppenanreise mit Bus
Haltepunkt vor dem Filmmuseum (Marstall), ca. 3 min Fußweg
Unmittelbar vor oder neben dem Ausstellungsort sind keine Parkplätze vorhanden, doch wir bemühen uns um einen Bushalteplatz.

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Ausstellung

Am Standort der Garnisonkirche, in der ehemaligen Mensa des Rechenzentrums aus DDR-Zeiten, informiert eine Ausstellung mit den 1968 nach der Sprengung der Kirche geborgenen Architekturfragmenten sowie Schauwänden über die Geschichte und den geplanten Wiederaufbau dieser wohl bekanntesten preußischen Kirche.

Die darin befindliche Versöhnungskapelle lädt zu Andachten und Vorträgen ein. Vor dem Ausstellungsraum, auf dem alten Turmfundament, steht bereits ein erster, 8 Meter hoher Gewölbebogen des Turminneren. Das darin befindliche Nagelkreuz deutet auf die an diesem Ort beginnende Versöhnungsarbeit.

Die Ausstellung zur Garnisonkirche befindet sich am historischen Standort der Garnisonkirche. Sie zeigt Architekturfragmente, die 1968 nach der Sprengung aus dem Schutt geborgen wurden. Die Begleitausstellung informiert über Geschichte und Zukunft dieses bekannten Potsdamer Bauwerks.

Die Hof- und Garnisonkirche wird auf ihren komplett erhaltenen Fundamenten wieder errichtet. Ein erster sichtbarer Bauabschnitt ist das 8 Meter hohe gewölbte Bogensegment, welches genau dem Umriss des erdgeschossigen Turmraumes (1950-1968 befand sich hier die Heilig-Kreuz-Kapelle) entspricht und später in den Turm-Innenraum integriert werden wird. Es markiert etwa die Mitte des Turmgrundrisses.

In seinem östlichen Pfeiler wurden am 14. April 2005 die Dokumente zur Grundsteinlegung für den Wiederaufbau versenkt. Die an ihm befindliche Bronzetafel erinnert hieran ebenso wie an wichtige geschichtliche Daten um diese Kirche.